[ACOERP Rezension] Playlist for the Dead

Mein allererster Challengebeitrag. Tadaaa 🙂 Ich habe mich ja in die „A Cup of Darjeeling“-Gruppe eingetragen: ich lese und rezensiere, im Rahmen der Challenge, mindestens ein englisches Buch im Monat. Für den ersten Monat der Challenge „A Cup of English Reads, please“ (zu finden bei Nightingale) ist die Wahl auf… Trommelwirbel… „Playlist for the Dead“ von Michelle Falkoff …gefallen.

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Titel: Playlist for the Dead
Autorin: Michelle Falkoff
Verlag: HarperTeen
Seiten: 288
Sprache: Englisch
Preis: Kindle eBook 8,54€
ISBN: 9780062310507
Erscheinungstermin: 27.01.2015/ Deutschland: 01.03.2016

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Inhalt
Nach einem Streit auf einer Party findet Sam seinen besten Freund, Hayden, tot in seinem Bett. Er hat Selbstmord begangen und alles was Hayden seinem besten Freund hinterlassen hat ist eine Playlist mit Musik und viele Fragen. Kann die Playlist Sam dabei helfen zu verstehen, warum sein bester Freund diesen radikalen Schritt unternommen hat? Doch als sich in einem Chat jemand als Hayden ausgibt und eine Reihe von Gewalttaten ihren Lauf nimmt, muss Sam endlich anfangen richtig zuzuhören.

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[Rezension] Die unsichtbare Bibliothek

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Titel: Die unsichtbare Bibliothek
Reihe: Band 1
Autorin: Genevieve Cogman
Verlag: Bastei Lübbe
Sprache: Englisch (Original), Deutsch
Seiten: 427
Preis: TB 14,99€
ISBN: 978-3-404-20786-2
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© Coverabbildung: Bastei Lübbe

 

Inhalt
Irene Winters ist eine Agentin, eine Bibliothekarin der unsichtbaren Bibliothek. Diese liegt zwischen den Welten und bewahrt nicht nur literarische Schätze, sondern dient auch als Tor zu den unterschiedlichsten Parallelwelten. Zusammen mit ihrem Lehrling Kai, bekommt Irene den Auftrag in das London einer Parallelwelt zu reisen und dort nach einer kostbaren, seltenen Version der Grimm’schen Märchen zu suchen und sie der Bibliothek zu übergeben. Was als ganz normale Mission beginnt, entwickelt sich schnell in eine Jagd auf Leben und Tod. Denn Irene und Kai sind nicht die Einzigen, die nach dem Buch suchen.

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[Montagsfrage] Wie kommst du mit Gewalt in Büchern zurecht? Magst du blutige Szenen oder lehnst du sie ab?

 

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Diesen Montag kommt die Montagsfrage auf Buchfresserchens Blog von Elli (Wortmagieblog) und lautet:

Wie kommst du mit Gewalt in Büchern zurecht? Magst du blutige Szenen oder lehnst du sie ab?

Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Gewalt in Büchern, egal ob physischer oder psychicher Natur. (Achtung: Ich bin absolut kein Fan von Gewaltverherrlichung!!) Und blutige gewalttätige Szenen gehören zu den Büchern, die ich normalerweise lese, einfach dazu. Ein Thriller oder Krimi ohne Gewalt und Blut, wo gibt es denn sowas? Ein  Fantasywälzer ohne epische Schlacht, mit Toten und jeder Menge Blut an den Schwertklingen oder einem ordentlichen Kampf, klingt für mich irgendwie falsch. Körperliche Reaktionen habe ich keine, „höchstens“, dass ich mal den Mund vor Ekel verziehe und die Nase rümpfe. Und meistens verfluche ich auch mein sehr reges Kopfkino, das bei solchen Szenen nicht unbedingt von Vorteil ist. Aber ansonsten habe ich keine Probleme damit. Es kommt wirklich sehr sehr selten vor, dass ich wegen einer Gewaltszene in einem Buch schlecht träume.

Wichtig ist für mich, dass die dargestellte Gewalt für den Plot einen Sinn ergibt. Wenn es also zum Beispiel die Filmreihe „Saw“ als Bücher gäbe, würde ich sie nicht lesen, weil ich für das Blutvergießen, das dort dargestellt wird, absolut kein Verständnis habe. Laut Wikipedia handelt es sich bei Saw ja auch um einen Horror-Thriller mit Splatter-Elementen. Und genau das meine ich: da wo exessive Gewaltdarstellungen im Vordergrund stehen, ist für mich eindeutig eine Grenze überschritten. Sinnloses Gemetzel finde ich also ziemlich uncool. Gewaltdarstellungen, die den Plot voranbringen, ihren Sinn und Platz haben, finde ich nicht schlimm.

Wenn ich mich selbst einschätzen müsste, würde ich sagen, dass ich physische Gewalt in Büchern besser „verkrafte“ als psychische Gewalt. Wobei ich vor allem von Folter, Vergewaltigungen (egal ob Mann oder Frau) und Prostitution überhaupt nicht gerne lese. Noch kurz zur psychischen Gewalt, die bei dieser Frage eher eine untergeordnete Rolle spielt. Psychische Gewalt, mit der ich überhaupt nicht gut umgehen kann, ist vor allem Mobbing. Diese Art von Gewalt nimmt mich dann doch meistens mehr mit.

Ein Paradebeispiel, was Gewalt und Blut angeht, ist, meiner Meinung nach, „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin. Dem Schriftsteller scheint es allem Anschein nach, sehr viel Freude zu bereiten, seine Figuren „abzuschlachten“. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wie vielen Toten ich auf den Seiten begegnet bin, aber allein schon diese Tatsache stellt eine Frage in den Raum: Erfüllen diese vielen Toten wirklich einen Sinn? Bringen sie die Handlung voran? Zu Beginn war ich über Martins Gemetzel entsetzt, aber es ist erstaunlich wie schnell man sich daran „gewöhnen“ kann. Inzwischen nehme ich es hin, weil ich es nicht ändern kann. Aber aufhören diese Reihe zu lesen, das kann ich dann auch nicht. Ich würde sagen, es ist teilweise echt grenzwertig.

Fazit: Ich komme ganz gut mit Gewalt in Büchern zurecht und ich lehne blutige Szenen auch nicht ab, solange die dargestellte Gewalt einen Sinn in der Geschichte erfüllt und einen gewissen Rahmen nicht überschreitet.

Einen interessanten Punkt, den auch Elli von Wortmagieblog anspricht, lautet:

Eine gute, überzeugende Schlachtbeschreibung ist mir mehr wert als jede romantische Szene

Da muss ich zustimmen. In diesem Fall müsste bei mir die Frage eher lauten: Wie kommst du mit Liebesszenen in Büchern zurecht? Magst du schnulzige Szenen oder lehnst du sie ab? 😀 Aber Spaß beiseite, so bin ich nun mal.

Und wie sieht es bei euch aus? Wie kommt ihr mit Gewalt in Büchern zurecht? Mögt ihr blutige Szenen oder lehnt ihr sie ab?

Jetzt wünsche ich euch eine gute Nacht! 🙂

Eure Wiebke

[Empfehlung] icoon+ Global Picture Dictionary

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Titel: icoon+ Global Picture Dictionary
Verlag: Amberpress
Seiten: 100
Sprache: International
Preis: 9,95€ + Versand

Homepage icoon
Online-Shop icoon

Mir gehört dieses kleine, praktische Bildwörterbuch leider nicht. Bis jetzt habe ich es immer nur gekauft, um es anschließend zu verschenken. Das erste ging an eine sehr gute Freundin, als Abschiedsgeschenk in ihr ERASMUS-Studienjahr. Das zweite ging an meine Eltern, weil sie sehr viel reisen. Da ich im Moment bei ihnen in der Türkei bin und mit der Sprache nicht wirklich zurecht komme, kann ich das Büchlein nun auch endlich mal nutzen. Ich möchte diese Empfehlung schreiben, weil ich begeistert von dem Konzept bin und weil mich dieses Wörterbuch überzeugt hat.

Inhalt
Wie der Name schon sagt, enthält dieses Buch Bilder. Aber es sind nicht irgendwelche Bilder, sondern viele kleine Icons (daher der Name) aus verschiedensten Bereichen unseres vielfältigen Lebens. Die Bilder sind verschiedenen Kapiteln zugeordnet, die nach 12 Themen/Kategorien aufgebaut sind, dazu zählen: Kleidung, Hygiene und Gesundheit, Geld, Reise, Gefühle und einige mehr. Insgesamt sind 2800 Icons, davon sind 400 Farbfotos (vor allem bei den Lebensmitteln) in dem Büchlein zu finden. Auf den letzten Seiten findet man verschiedene geographische Karten. Das Inhaltsverzeichnis ist auf Englisch, allerdings stehen daneben auch die Übersetzung des jeweiligen Begriffs in viele weitere Sprachen. Die Icons sind sehr modern, beispielsweise findet man auch die Abbildung eines Schwangerschaftstestes, der Anti-Babypille, Berufe, Kleidergrößen, viele medizinische Abbildungen. Ihr müsst im Ausland ein bestimmtes Werkzeug kaufen oder Symptome eurer Krankheit beschreibem? Kein Problem! Oder ihr wollt golfen gehen und müsst nach einem passenden Golfschläger fragen? Auch das kein Problem! Einfach drauf zeigen und schon werdet ihr verstanden.

Anmerkungen
Aber Achtung, im Online-Shop findet ihr verschiedene Bildwörterbücher. Lest genau nach was die verschiedenen Wörterbücher enthalten und überlegt gut, welches ihr euch anschafft. Hier der direkte Link zu dem Bildwörterbuch, das ich verschenkt habe und im Moment nutze. Für mich war die Anzahl und Vielfalt der Icons ausschlaggebend, deswegen hab ich mich für ICOON+ entschieden und nicht etwas für ICOON magenta oder ICOON camouflage. Aber wie gesagt, es muss jeder selbst abwägen, welches Bildwörterbuch besser zu seinen Bedürfnissen passt.

Bei der Benutzung des Bildwörterbuches darf man nicht hektisch werden, sondern muss in Ruhe blättern und auch geduldig suchen. Ansonsten verblättert man sich, verfällt in Panik und findet nicht die entsprechende Abbildung. Aber mit der Zeit hat man auch ein Gespür dafür, auf welcher Seite eine bestimmte Abbildung zu finden sein könnte. Man muss sich einfach in einer ruhigen Minute damit hinsetzen, es durchblättern und anschauen. In der Ruhe liegt die Kraft.Das Bildwörterbuch ist handlich und passt in jede Handtasche. Ob es jetzt auch in jede Hosentasche passt, hab ich leider noch nicht ausprobiert. Es wiegt auch kaum etwas.

Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich auch noch: Ich fände es super, wenn man die einzelnen Kategorien wie Trennblätter gestalten würde, die man für Ordner benutzt, oder aber wie in einem Adressbuch. Falls jemand nicht versteht was ich meine, einfach hier klicken. Das würde die Bedienung verbessern und die Zugänglichkeit zu einem bestimmten Kapitel erleichtern.

Fazit: Kaufempfehlung! Dieser praktische Reisebegleiter erleichtert die Kommunikation in bestimmten Situationen ungemein.


Super Aktion! Beim Surfen auf der Website, um u.a. die Links zu kopieren, ist mir folgende Aktion ins Auge gefallen: ICOON for refugees (Online Shop) und unter ICOON for refugees

Wenn Dir die Worte fehlen, zeige es! Bildwörterbuch für Flüchtlinge
ICOON for refugees hilft Flüchtlingen und ihren Helfern bei der Kommunikation. […] Mit 20 Euro finanzieren Sie 20 kostenlose Bücher für die Flüchtlingshilfe. Als Dankeschön bekommen Sie ein Buch zugeschickt.

Ich finde diese Aktion sehr lobenswert und deswegen möchte ich dafür sorgen, dass so viele Menschen wie möglich von der Aktion erfahren. Denn es stimmt.. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ Und sobald ich wieder in Deutschland bin, möchte ich diese Aktion unterstützen 🙂

[Vorschau] Aquarium, Leipziger Buchmesse, Rezensionen und Currently Reading

Zu Beginn dieser Vorschau möchte ich bemerken, dass ich mit der Betitelung „Vorschau“ eigentlich überhaupt nicht zufrieden bin 😀 Deswegen suche ich im Moment fieberhaft nach einem neuen Namen für diese Beiträge, in denen ich über das schreibe was mich in der vorangegangen Woche bewegt hat und was ich in der kommenden Woche für meinen Blog plane. Deshalb ist es ja keine Vorschau, sondern auch eine Rückschau. Ich hoffe, dass mir sehr bald ein passenderer Name für diese Art Beiträge einfällt. Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps oder ein paar Vorschläge? 🙂

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Jetzt mal etwas Unbuchiges 😀 Ich war heute im SEA LIFE Istanbul. Ich liiiiebe Aquarien. Ich könnte den Tieren stundenlang zuschauen, wie sie in ihren Becken hin und her flitzen. Vor allem der Unterwassertunnel mit den Rochen und Haien hat es mir angetan. 🙂 Oh und wahrscheinlich gehe ich diese Woche noch ins Istanbul Akvaryum!

In fast genau einem Monat beginnt die Leipziger Buchmesse. Und ich hab in den letzten Tagen schon so viel darüber gesehen und gelesen, dass ich auch schon wieder richtig ins Schwärmen komme. Letztes Jahr war ich zum ersten Mal in meinem Leben auf der Frankfurter Buchmesse und es steht fest: nochmal nochmal nochmal!! Aber ich weiß leider noch nicht, ob ich es im März zur Buchmesse schaffen werde (es steht ein wichtiger Umzug an). Ich denke mal eher nicht, aber wie heißt es so schön „Sag niemals nie!“. 🙂 Für alle Blogger unter euch, die zur Buchmesse gehen, könnte die Aktion Buchbloggerbande interessant sein. Aber falls ich es doch zur Buchmesse schaffen sollte, werde ich selbstverständlich mit einem türkisfarbenem Armband unterwegs sein (Türkis ist übrigens meine Lieblingsfarbe ♥)!

Was gibt es noch? Genau, ich mache jetzt beim „Waiting On“ Wednesday mit. Jeden Mittwoch findet ihr also auf meiner Seite einen Waiting-On-Beitrag, der euch informiert, auf welche Neuerscheinung ich sehnlichst warte. Hier geht es zum ersten Waiting On Wednesday Beitrag. Und vielleicht ist die kommende Montagsfrage auch wieder etwas für mich 🙂

Rezensionen Rezensionen. Für diese Woche oder für die nächste habe ich zwei Rezensionen geplant:

  1. Die Rezension zu dem Buc, das ich für die Challenge „A Cup of English Reads, please“ gelesen habe
  2. Die Rezension zu „Die unsichtbare Bibliothek“
  3. Eine Empfehlung zu einem kleinen, praktischen Reisebegleiter

Mal sehen, was ich so schaffe 🙂

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Und was lese ich im Moment?
Gestern habe ich „Die unsichtbare Bibliothek“ von Genevieve Cogman zu Ende gelesen. Als nächstes lese ich dann „Der Name der Rose“ von Umberto Eco. Es wid Zeit, dass ich dieses Buch endlich mal lese! Die Lektüre wird mich wahrscheinlich in den nächsten Tagen beschäftigen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag 🙂

Eure Wiebke

[Nachruf] Umberto Eco

Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont, Italien; † 19. Februar 2016 in Mailand)

Dieser Name wanderte wahrscheinlich schon bei einigen heute über die Timeline bei Facebook & Co. Ich habe Umberto Eco  selbstverständlich nie persönlich kennengelernt und doch ist er kein Unbekannter für mich. Das liegt nicht nur daran, dass ich während meines Studiums der italienischen Literatur- und Sprachwissenschaft einigen seiner Schriften begegnet bin, oder weil ich den Film „Der Name der Rose“ gesehen habe. Es liegt auch daran, dass ich mit einem starken kulturellen italienischen Einfluss aufgewachsen bin, und ich somit um Umberto Eco gar nicht herumgekommen bin. Er war ein meisterhafter Schriftsteller. Ich nehme mir heraus das zu sagen, obwohl ich noch keinen einzigen Roman von ihm gelesen habe. Aber um das zu erkennen, reicht es, irgendeinen seiner Texte gelesen zu haben. Denn er schrieb nicht nur weltbekannte Romane, sondern beschäftigte sich auch mit vielen anderen Fragen; er beschäftigte sich u.a. mit der (italienischen) Sprache und mit der Übersetzung von Texten (Theorie & Praxis). Er war Semiotiker (Wikipedia Semiotik) und Philosoph. Er war ein sehr weiser Mann, ein Kritiker, ein brillianter Kopf. Hier ein paar seiner Schriften, die mir in Erinnerung geblieben sind und bleiben werden („leider“ auf Italienisch):

Umberto Eco: „Caro nipote, studia a memoria“
Le regole di Umberto Eco per parlare bene l’italiano

Wie ich schon sagte, sind mir seine Schriften hauptsächlich im universitären Rahmen begegnet. Zum Beispiel las ich Teile seines Buch „Come si fa una tesi di laurea“ („Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt“) als Vorbereitung auf meine Bachelorarbeit, die ich in Florenz geschrieben und verteidigt habe. Ein netter kleiner Ratgeber, in dem man viele interessante Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten findet. Ich habe mir nur, die für mich relevanten Textstellen rausgepickt, weil ich keine Zeit hatte, das ganze Buch zu lesen . Die zwei oben genannten Texte, sind mir zufällig begegnet.

Natürlich kenne ich den Film „Der Name der Rose“. Und ich gebe es zu, das Buch dazu habe ich nie gelesen. Dafür habe ich es jetzt aus dem Bücherregal meiner Eltern gefischt und lese es als nächstes. Schade, dass mich erst sein Tod dazu angehalten hat, über sein schriftstellerisches Wirken nachzudenken (ich grenze das jetzt mal bewusst von seinen Aufsätzen und sonstigen Texten ab) und mich dazu gebracht hat, dieses Buch nun endlich in die Hand zu nehmen. Aber besser spät als nie.

Umberto Eco, sein Tod ist ein großer Verlust für unsere Zeit und unsere Gesellschaft. 

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Bild: Meine private Fotosammlung