[Montagsfrage] Auf Spurensuche?

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Es ist Montag und das heißt es ist wieder Zeit für Buchfresserchens Montagsfrage. Die heutig Frage stammt von Dufttrunken und lautet:

Wenn du einen Krimi/Thriller o.ä. liest, machst du dir selbst Gedanken darüber, wer der Mörder/Täter ist, oder lässt du dich prinzipiell vom Autor überraschen?

Thriller und Krimis lese ich eigentlich nicht so oft, obwohl sie zu meinen Lieblingsgenres gehören. Ich habe meistens eher nur eine Phase, während derer ich so viele Thriller wie möglich lese. Dann ist mein Bedarf erstmal für eine Weile gesättigt. 😀 Meistens beginnt so eine Phase mit der Veröffentlichung einesFitzek-Thrillers..

Aber ja, ich bin schuldig im Sinne der Anklage. Während der Lektüre mache ich mich auf die Suche nach dem Mörder. Oft fange ich dabei sogar laut an zu denken und dann entfährt mir mal ein „Boah, der/die muss es sein“ oder „Der/Die war das bestimmt“… Naja, und dann liege ich meistens (naja, eigentlich immer) komplett daneben 😀  Die Autoren schaffen es nämlich immer wieder mich zu überraschen und das ist gut so. Denn ansonsten würde mir schnell langweilig werden 😀 Bücher, deren Ende voraussehbar sind, kann ich gar nicht leiden; da verliert man ja den Spaß am Lesen. Aber ist es nicht Sinn und Zweck von diesem Genre bis zur letzten Seite spannend zu bleiben?

Wie macht ihr das? Geht ihr auf Spurensuche oder lasst ihr euch überraschen?

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