[ACOERP] The BFG

Roald Dahl ist ein Stück Kindhet.  Als ich von der Buchverfilmung von The BFG erfahren habe, ist in mir der Wunsch immer stärker geworden, das Buch nochmal zu lesen. Jetzt weiß ich wenigstens warum ich kein Gemüse mag: Snozzcumbers! 😀

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Titel: The BFG
Autor: Roald Dahl
Verlag: Penguin Gruop (Puffin Books)
Erschienen: 1982
Seiten: 199
ISBN: 978-0-141-32262-9

 

 

Inhalt
Eines Nachts wird das Waisenmädchen Sophie von einem Riesen entführt. Doch entgegen ihrer Erwartungen ist er ganz anders, denn er ist der BFG, der große freundliche Riese. Von ihm erfährt sie, dass sich jede Nacht blutrünstige Riesen aus dem Riesenland auf den Weg machen, um Menschen zu fressen. Sophie ist fest entschlossen diese Massaker zu beenden und bittet den BFG um Hilfe.

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[Rezension] Couchsurfing im Iran

Ich liebe es zu reisen: Neue Orte entdecken, neue Menschen und andere Kulturen kennenlernen. Reiseliteratur kann ein ganz toller Weg sein, um im Kopf zu reisen und zu träumen. Genau dabei hat mir „Couchsurfing im Iran“ von Stephan Orth geholfen.

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Titel: Couchsurfing im Iran
Autor: Stephan Orth
Verlag: Malik (Piper Verlag)
Seiten: 239
Sprache: Deutsch
Erschienen: 9. März 2015
Preis: TB 14,99€
ISBN: 979-3-89029-454-4
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© Coverabbildung: Malik (Piper Verlag)

 

 

Klappentext
Es ist offiziell verboten. Trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, erlebt irrwitzige Abenteuer – und lernt dabei ein Land kennen, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Denn die Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den Mullahs ein Schnippchen zu schlagen.

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[Reblog] Aktion Buchbloggerbande

Ich bin dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Frankfurter Buchmesse und zum ersten Mal als Buchbloggerin unterwegs 🙂 Deswegen möchte ich diese Aktion unbedingt unterstützen und habe mir auch schon ein Armband gebastelt:

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Es ist nicht ganz so türkis wie die Farbe im Banner, aber ich denke man kann es gelten lassen (auf dem Foto kommt die Farbe auch etwas heller rüber als sie eigentlich ist). Mal sehen, ob ich auf der Buchmesse erkannt werde. Ich darf nur nicht vergessen es anzulegen 😀 Ich freue mich über jeden von euch, der mich anspricht 🙂

Wer mehr über die Aktion „Buchbloggerbande“ erfahren will, klickt sich einfach auf den Blog von Bianca aka Literatouristin und liest sich ihren Beitrag durch 🙂

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag :-*

Hallo, liebe Buchblogger und Buchbloggerinnen! Wie erkennt man BuchbloggerInnen auf der Buchmesse? Hier gibt es die Lösung. Bereits im letzten Jahr haben ein paar Buchblogger & Booktuber einander so gefunden. Und in diesem Jahr geht die Aktion “Buchbloggerbande” wieder an den Start. Worum geht es bei der Aktion “Buchbloggerbande”? Wie erkennen sich Buchblogger und -tuber […]

über [Aktion] Buchbloggerbande #3 (FBM) — Die Literatouristin

[Montagsfrage] Schlechtes Gewissen gegenüber Buchfiguren

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Dieser verregnete Montag ist ein perfekter Tag um zu bloggen, lesen und zu chillen. Buchfresserchens Montagsfrage stammt heute von Sanne vom Blog Wortgestalten und lautet:

Habt Ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die bspw. hungern müssen und Ihr nebenher futtert?

Meine Antwort auf diese Frage ist gar nicht so simpel wie ich zuerst gedacht habe. Ich würde mal sagen ‚Nein, aber…‘ Denn ich finde Sannes Ansatz diese Frage anzugehen gar nicht so falsch. Deswegen unterscheide ich auch zwischen fiktiven und realen Erzählungen.

Wenn ich die Frage auf fiktive Erzählungen beziehe, dann nö, ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich ein paar Kekse oder Salzstangen nebenher esse oder Tee schlürfe, während der Protagonist hungert oder durstig ist. Da wäre ja die Tribute von Panem Reihe kein sehr angenehmes Lesevergnügen gewesen, ganz im Gegenteil. Soweit lasse ich mich nicht von fiktiven Erzählungen beeinflussen.

Jetzt kommt das ‚Aber‘: wenn ich genau wie Sanne, Biographien, Tatsachenberichte etc. lese (was sehr selten vorkommt), geht in mir was anderes vor, aber ich würde es nicht schlechtes Gewissen nennen. Ein Beispiel: Das Buch „Der Rauch über Birkenau“ von Liana Millu konfrontiert den Leser mit dem Überlebenskampf im Konzentrationslager und dem Leid, dass die Frauen und Männer dort ertragen mussten. Während der Lektüre ist mir aufgegangen, wie gut ich es habe so ein glückliches Leben führen zu dürfen. Schlechtes Gewissen eher nicht, sondern eher extreme Dankbarkeit und verstärkte Selbstreflexion

Was geht in euch vor? Verratet es mir doch in den Kommentaren!