[Plauderecke] Kennzeichnungspflicht

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Die Kennzeichnungspflicht bei Buchbloggern ist ein Thema, das momentan in aller Munde ist, egal ob bei Facebook, Instagram oder auf diversen Blogs. In diesem Beitrag geht es nicht darum, was ihr zu beachten habt oder was die Rechtslage sagt; denn da bin ich genauso schlau wie alle anderen und kann euch nichts Neues verraten. Ich möchte auch keine ‚Panikmache‘ betreiben. Mein Ziel ist es, euch zu erklären, wie ich die Kennzeichnungspflicht auf meinem Blog handhabe bzw. in Zukunft handhaben werde.

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[Aktion] Stephen King November

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Es ist soweit! Der November steht vor der Tür. Nicht nur werde ich bald 25 Jahre alt, sondern es beginnt auch der ‚Stephen King November #SKN17‘. Jemina von ‚Hochhorst‚ und Juliane von ‚I am Jane‚ hosten diese Aktion auf ihren Blogs. Es gilt: In diesem Monat soll man einen King in die Hand nehmen (und lesen oder hören). Wenn man an dieser Aktion teilnehmen möchte, kann man sich bei Jemina oder Juliane in eine Liste eintragen.

An dieser tollen Aktion nehme ich auch teil. Es ist schon zu lange her, dass ich einen King gelesen habe. Zu den bereits gelesenen Romanen gehören ‚Die Arena‘, ‚Joyland‘, ‚Carrie‘ und ‚The Shining‘.

Ich habe lange hin und her überlegt, für welches Buch ich mich denn entscheiden soll. Denn Stephen King hat ja unglaublich viele Romane geschrieben. Der schreibt so schnell, da kommt man gar nicht hinterher. Außerdem ist man schnell übersättigt, wenn man zu viel King auf einmal liest (finde ich zumindest).

Schließlich habe ich mich für die Kurzgeschichtensammlung „Basar der bösen Träume“ entschieden:

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Falls ihr auch mitmachen wollt, dann schaut auf den verlinkten Blogs vorbei. Und falls ihr euch schon eingetragen habt, dann verratet mir doch mit welchem Buch oder mit welchen Büchern ihr teilnehmt! 🙂 Ich bin gespannt.

Eure Wiebke

[Rezension] Das verschwundene Buch

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Titel: Das verschwundene Buch (#1)
Autor: Edward Berry
Übersetzer: Anja Rüdiger und Ben Thannisch
Verlag: Thiele & Brandstätter Verlag
Seiten: 186
Erschienen: 2017
ISBN: 978-3-99056-027-3
*nicht gesponsert o.ä.

 

 

Klappentext
Am liebsten streifen Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung Abrakadabra, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint. Eines Tages verschwindet Die schönste Geschichte der Welt – ein Buch, das von allen Leserinnen und Lesern fieberhaft erwartet wurde. Und auch in anderen besonders schönen Geschichten ereignen sich äußerst seltsame Dinge. (Oder glaubst du, dass Käptn Hook in Peter Pan schon immer mit einer Laserpistole bewaffnet war?) Zum Glück gelingt es Tante Bea, die über gewisse Zauberkräfte verfügt, Alba und Diego in Peter Pans Geschichte zu schmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer… © Thiele & Brandstätter Verlag

Meine Meinung
Um es gleich mal vorweg zu nehmen: das ist eine zuckersüße Geschichte! Man merkt zwar total, dass es ein Kinder- bzw. Jugendbuch ist, aber das hat mich nicht davon abgehalten, die Geschichte zu lesen.

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte: die Klassiker sind durcheinander geraten. Irgendwie haben sich dort Elemente eingeschlichen, die da nicht hingehören. Und irgendjemand muss das wieder in Ordnung bringen. Alba und Diego, die Protagonisten, sind total sympathisch. Ich bin auch richtig neidisch adrauf, dass sie zu Peter Pan ins Nimmerland dürfen. Hallo?! Ich will auch.

Das verschwundene Buch ist der Auftakt einer spanischen Bücherreihe. Und meiner Meinung nach, gibt es keinen besseren Klassiker als die Geschichte von Peter Pan, um Jugendliche an diese Art von Literatur heranzuführen. Ich wünschte, ich hätte diese Reihe bereits als Kind lesen können, dann hätte ich in meinem Leben bestimmt schon ein oder zwei Klassiker mehr gelesen.

Mir gefällt die Idee der Bücher vs. Technologie/ Moderne. Die Geschichte zeigt, dass Bücher und ihre Geschichten ziemlich hartnäckig sein können. Aber auch, dass Klassiker/Bücher immer Klassiker/Bücher bleiben, egal welche tollen, neuen, außergewöhnlichen Romane oder Technologien auf den Markt kommen.

Der Plot, wie auch die Sprache, sind recht simpel und recht überschaubar. Es passiert eigentlich gar nicht so viel. Der Anspruch ist allgemein recht niedrig (klar, ist ja auch ein Kinder- bzw. Jugendbuch). Ich habe mich beim Lesen nicht wirklich unterfordert gefühlt, die Handlung plätscherte angenehem daher. Trotzdem birgt die Handlung ein paar interessante Geheimnisse und unerwartete Wendungen. Manches hätte aber noch weiter ausgeführt werden können. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Insgesamt hat mich die Geschichte ein bisschen an Tintenherz und Die Buchspringer erinnert. Aber das ist nicht schlimm, denn der Roman entwickelt sich anders und hat seinen eigenen Charme. Und ganz ehrlich, eine Geschichte in der es darum geht, andere Geschichten zu „reparieren“, liest doch jeder Bücherwurm gerne; egal ob groß oder klein. Ich persönlich sehe mich in der Rolle der Tante Beatriz oder der des Leo Gutenbergs. Nero, den Tintengeist, finde ich auch echt putzig.

Ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt. Der zweite Teil liegt schon bereit; er ist allerdings auf Spanisch. Ich glaube, dann wird der sprachliche Anspruch ziemlich steigen und ich werd mich direkt etwas überfordert fühlen. Aber egal!

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Mein Fazit
Das Lesen hat Spaß gemacht und ich wurde gut unterhalten. Das Kind in mir hat sich richtig gefreut. Ich empfehle es Jugendlichen/Kindern, die sich noch nicht an die richtigen Klassiker trauen. Aber auch Erwachsenen, die ihr inneres Kind hegen und pflegen, und eigentlich niemals erwachsen werden wollten. Die Geschichte eignet sich auch prima zum Vorlesen.

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Weitere Meinungen
Warmersommerregen
AstroLibrium

WERBUNG
Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

Thiele Verlag

[Plauderecke] Zweisprachig bloggen pt.2

Hallo ihr Lieben!

Seit meinem ersten Beitrag zum Thema „Zweisprachig bloggen“ (den findet ihr hier) ist ein wenig Zeit ins Land gegangen, aber ich war nicht untätig! Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, ob ich das wirklich durchziehen möchte. Die Entscheidung ist gefallen und meine Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall. 🙂

Diese Entscheidung hat dann ein paar grundlegende Fragen aufgeworfen. Wie mach ich das überhaupt? Welchen Namen soll der Blog tragen? Welches Layout soll der Blog haben? Wieder WordPress oder doch woanders? Welche Inhalte? Darf ich die Cover englischer Bücher einfach so einbinden; was muss ich da beachten? Und wie sieht das rechtlich überhaupt aus; brauche ich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung? Und vor allem, wo bekomme ich eine englische Übersetzung her? Und was gibt es noch zu beachten?

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Um mal das Wichtigste vorweg zu nehmen: Ja, auch wenn ich auf Englisch blogge, benötige ich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Vor allem wenn man einfach auf der sicheren Seite sein möchte, kann ich euch das nur empfehlen.

Ich habe mich nämlich mal ein bisschen umgeschaut.. Viele englische Blogs haben weder das eine noch das andere. Auch ein paar englische Blogs, die von einem deutschen Blogger/einer deutschen Bloggerin geführt werden, haben weder das eine noch das andere. Ich bin mir sicher, dass ich nicht alles gesehen habe, vielleicht gibt es doch welche, die das machen… Die habe ich aber nicht entdecken könen. 😦 Auf jeden Fall hat das erstmal für Verwirrung gesorgt.

Nun steht fest, dass man beides benötigt und zwar auf Englisch. Es gilt das Herkunftslandprinzip. Mein Blog und ich sitzen in Deutschland. Hier gilt Impressumspflicht, also gilt das auch für meinen englischsprachigen Blog. Hier mal ein paar interessante Links:

Impressumspflicht für fremdsprachige Websites

Impressum auf Englisch? Warum “Imprint” für deine Website die falsche Übersetzung ist

Impressum und Datenschutzerklärung übersetzen – Was deutsche Unternehmen beachten sollten

Und wie ist das jetzt mit der Übersetzung? Hier nochmal ein paar Links:

Kostenloser Englischer Impressum Generator

Muster Datenschutzerklärung

Mein Impressum ist schon fertig, ist ja auch recht simpel. Meine Datenschutzerklärung ist noch etwas unvollständig, aber auch auf dem Weg zur Vollständigkeit. 🙂

Falls ihr also auch plant, zweisprachig zu bloggen, dann bleibt euch wenigstens die nervige Sucherei erspart. 😀 Aber ich bin kein Rechtsanwalt, also sind alle Angaben ohne Gewähr. Ich erkläre euch nur meine Vorgehensweise. Wenn die falsch ist, dann ist das mein Problem. Ich möchte niemanden mit in den Abgrund ziehen 😀

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Dann gibt es noch etwas Interessantes zu beachten. Die englischen Blogs, die ich mir angeschaut haben, haben alle eine Review Policy vorzuweisen. Aha! Was das ist, lest ihr hier: Writing a Review Policy

Diese Review Policy betrifft vor allem Blogs, die Rezensionsexemplare annehmen. In diesen Fällen ist sie verpflichtend. Ich nehme weder auf diesem Blog Rezensionsexemplare an, noch werde ich es auf dem anderen tun, also fällt das für mich (vorläufig?) raus. Allerdings habe ich mir trotzdem die Mühe gemacht, ein Bewertungssystem einzurichten. Dieses Bewertungssystem findet ihr ab sofort auch auf diesem Blog und zwar hier.

Zum Namen, zum Layout, zu den Inhalten, zum ‚Veröffentlichungsdatum‘ und zu allen Fragen, die ich jetzt nicht beantwortet habe, werde ich im nächsten Beitrag hoffentlich beantworten (wann auch immer das sein wird). Ich denke, ich bin auf einem guten Weg und ich freue mich schon auf den Tag, an dem ich euch meinen kleinen englischen Ableger präsentieren werde! ♥

Tipps oder Ratschläge sind gerne willkommen!!! Immer her damit. 🙂

Bis bald!

Eure Wiebke

[Rezension] Palast der Finsternis

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Titel: Palast der Finsternis
Autor: Stefan Bachmann
Übersetzerin: Stefanie Schäfer
Verlag: Diogenes
Seiten: 400
Erschienen: 2017
Preis: Paperback 18€
ISBN: 978-3-257-30055-0

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Inhalt
Die Außenseiterin Anouk ist mit vier anderen Kandidaten nach Paris gekommen, um einen lange verschütteten unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter Adliger zur Zeit der Französischen Revolution als Versteck für seine Familie erbauen ließ. Doch nachdem die Jugendlichen einmal durch die Tür mit dem Schmetterlingswappen getreten sind, erwartet sie in jedem weiteren Raum ein neuer Abgrund, den sie nur gemeinsam bezwingen können. © Diogenes Verlag

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[Montagsfrage] Literaturnobelpreis

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Für mich hat heute die Uni wieder begonnen. Heute morgen hatte ich ein Seminar, bei dem nur die Referate vergeben wurden und dann hatte ich wieder frei. Ich bin dann in die Bib und habe meinen Praktikumsbericht begonnen. Der schreibt sich ja bekanntlich auch nicht von selbst..

Susanne von Wortgestalten hat heute eine ganz spezielle Frage, die zu beantworten ich mich etwas schäme. Ganz einfach weil ich es nicht wirklich kann.

Gerade wurde der Literaturnobelpreis verliehen. Wem würdet ihr persönlich den Literaturnobelpreis verleihen?

Ehm, ja. Literaturnobelpreis ist mal absolut nicht mein Bereich. Allgemein alles was mit Buchpreisverleihungen zu tun hat, interessiert mich nicht wirklich. Wobei es eigentlich zur Allgemeinbildung zählt! Und ganz klar, als Buchbloggerin müsste man da eigentlich informiert sein. Bin ich aber nicht. Also Schande über mein Haupt.

Die Bücher, die ich lese, sind vielleicht einfach zu trivial? Nicht literarisch genug?! Bzw. sie leisten der Menschheit keinen großen Nutzen. Darum geht es ja beim Nobelpreis. Aber mir leisten die Autoren, die ich lese einen Nutzen und darum geht es doch eigentlich auch, oder?!

Nun gut. Nichtsdestotrotz habe ich meine Gehirnwindungen ein bisschen angestrengt und ich bin auf einen Autor gekommen, dem ich persönlich einen Preis überreichen wollen würde. Warum nicht auch den Literaturnobelpreis (wahrscheinlich mache ich mich hier gerade komplett lächerlich. No risk, no fun!)? Mein Preis geht an:

Stefano Benni

Was Stefano Benni mit Sprache macht, macht ihm keiner nach. Wortspiele und Wortverfremdungen, die man nur über vertrackte Umwege versteht und, die man größtenteils gar nicht übersetzen kann. Und auch die gesellschaftskritische Komponente ist ein tragendes Merkmal seiner Romane. Immer wenn ich ein Buch von ihm beende, ziehe ich innerlich meinen Hut vor ihm. Chapeau! Chapeau, Herr Benni! Ob Stefano Benni mit seinen Romanen der Menschheit einen großen Nutzen leistet, denke ich eher nicht. Aber mir schon und das ist denke ich (für diese Frage und diesen Rahmen) ausreichend. Ihm zu Ehren habe ich, im Zuge einer Hausarbeit, ein Wörterbuch konzipiert. Der spannende Titel der Hausarbeit lautet: „Zum Konzept eines Autorenbedeutungswörterbuchs der Werke des Autors Stefano Benni“ 😀

So, wie ihr seht, habe ich mein Bestes gegeben und den Literaturnobelpreis verliehen. Wen habt ihr denn auserkoren? Verratet es mir doch in den Kommentaren! 🙂

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Eure Wiebke

[Rezension] Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern

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Titel: Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern
Autorin: Frau Freitag
Verlag: Ullstein Buchverlage
Seiten: 288
ISBN: 9783864930423
Erschienen: 2016
Preis: TB 9,99€

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© Coverabbildung: Ullstein Buchverlage

Klappentext
Mit Problemen im Unterrichtsalltag kennt Frau Freitag sich aus, unterrichtet sie doch seit über fünfzehn Jahren an Brennpunktschulen. Ihre eigene Ausbildung wird sie nie vergessen, diese Mischung aus Panik, mangelndem Selbstvertrauen und liebevoll-chaotischen Schülern, die das Unterrichten unmöglich machte. Was nicht hilft: die Theorien der Pädagogikpäpste, die seit Jahren keine Schule von innen gesehen haben. Frau Freitags Kultbestseller sind schon längst Lehrmaterial. Jetzt hat sie den unterhaltsamen Ratgeber geschrieben, den sie selbst gerne gehabt hätte — und verrät Tipps und Tricks, wie Lehrer, Schüler und Eltern die Schulzeit überleben.

© Ullstein Buchverlage

Meine Meinung
Frau Freitag ist wieder in ihrem Element und ich habe mich köstlich amüsiert. Kein Vergleich zum Pseudo-Krimi (Hurra, hurra, die Schule brennt) vom letzten Mal. Dieser Ratgeber kann auch von Nicht-Lehrern oder Nicht-Lehramtsstudenten gelesen werden. Er verschafft einem eine ganz andere Perspektive auf den Schulalltag und seine eigene (vergangene) Schulzeit. Schüler sind ganz schöne Monster und können echt fies sein. So hatte ich das ganze gar nicht in Erinnerung 😀

Frau Freitag erklärt wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte; gibt Tipps zum Studium (besonders zum Refendariat); erläutert den Dresscode, dem Lehrer folgen sollten; beschreibt welche Schüler und Lehrer es gibt usw. Das Buch hat mir gezeigt, dass der Beruf Lehrer für mich keine Option darstellt. Never! Das wusste ich zwar schon vorher, aber Frau Freitag hat es mir dann doch nochmal bestätigt. Und noch eins wurde mir bestätigt: Ich bin verdammt froh, aus der Schule raus zu sein!

Der Schreibstil von Frau Freitag ist wie immer locker, leicht und sympathisch, nicht kompliziert oder seltsam verschwurbelt. Ich hätte sie gerne als Lehrerin gehabt, das wäre sicherlich lustig gewesen.

„Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern“ ist ein lustiger Ratgeber für Zwischendurch, den man mit einem verschmitzen Grinsen auf den Lippen liest. Das Buch ist eine gelungene Ablenkung vom Alltag.

Fazit
In meinen Augen ist dies ein Ratgeber, in dem mit leicht erhobenen Finger gut gemeinte Tipps und Ratgeschläge gegeben werden, wobei dies aber auf Augenhöhe geschieht. Es ist ein super Geschenk für Studenten, die den Lehrerberuf anstreben oder ergreifen wollen. So als Vorbereitung auf den echten Schulwahnsinn oder als Möglichkeit sich das ganz doch nochmal zu überlegen. 😀