[Plauderecke] Zweisprachig bloggen pt.2

Hallo ihr Lieben!

Seit meinem ersten Beitrag zum Thema „Zweisprachig bloggen“ (den findet ihr hier) ist ein wenig Zeit ins Land gegangen, aber ich war nicht untätig! Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, ob ich das wirklich durchziehen möchte. Die Entscheidung ist gefallen und meine Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall. 🙂

Diese Entscheidung hat dann ein paar grundlegende Fragen aufgeworfen. Wie mach ich das überhaupt? Welchen Namen soll der Blog tragen? Welches Layout soll der Blog haben? Wieder WordPress oder doch woanders? Welche Inhalte? Darf ich die Cover englischer Bücher einfach so einbinden; was muss ich da beachten? Und wie sieht das rechtlich überhaupt aus; brauche ich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung? Und vor allem, wo bekomme ich eine englische Übersetzung her? Und was gibt es noch zu beachten?

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Um mal das Wichtigste vorweg zu nehmen: Ja, auch wenn ich auf Englisch blogge, benötige ich ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Vor allem wenn man einfach auf der sicheren Seite sein möchte, kann ich euch das nur empfehlen.

Ich habe mich nämlich mal ein bisschen umgeschaut.. Viele englische Blogs haben weder das eine noch das andere. Auch ein paar englische Blogs, die von einem deutschen Blogger/einer deutschen Bloggerin geführt werden, haben weder das eine noch das andere. Ich bin mir sicher, dass ich nicht alles gesehen habe, vielleicht gibt es doch welche, die das machen… Die habe ich aber nicht entdecken könen. 😦 Auf jeden Fall hat das erstmal für Verwirrung gesorgt.

Nun steht fest, dass man beides benötigt und zwar auf Englisch. Es gilt das Herkunftslandprinzip. Mein Blog und ich sitzen in Deutschland. Hier gilt Impressumspflicht, also gilt das auch für meinen englischsprachigen Blog. Hier mal ein paar interessante Links:

Impressumspflicht für fremdsprachige Websites

Impressum auf Englisch? Warum “Imprint” für deine Website die falsche Übersetzung ist

Impressum und Datenschutzerklärung übersetzen – Was deutsche Unternehmen beachten sollten

Und wie ist das jetzt mit der Übersetzung? Hier nochmal ein paar Links:

Kostenloser Englischer Impressum Generator

Muster Datenschutzerklärung

Mein Impressum ist schon fertig, ist ja auch recht simpel. Meine Datenschutzerklärung ist noch etwas unvollständig, aber auch auf dem Weg zur Vollständigkeit. 🙂

Falls ihr also auch plant, zweisprachig zu bloggen, dann bleibt euch wenigstens die nervige Sucherei erspart. 😀 Aber ich bin kein Rechtsanwalt, also sind alle Angaben ohne Gewähr. Ich erkläre euch nur meine Vorgehensweise. Wenn die falsch ist, dann ist das mein Problem. Ich möchte niemanden mit in den Abgrund ziehen 😀

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Dann gibt es noch etwas Interessantes zu beachten. Die englischen Blogs, die ich mir angeschaut haben, haben alle eine Review Policy vorzuweisen. Aha! Was das ist, lest ihr hier: Writing a Review Policy

Diese Review Policy betrifft vor allem Blogs, die Rezensionsexemplare annehmen. In diesen Fällen ist sie verpflichtend. Ich nehme weder auf diesem Blog Rezensionsexemplare an, noch werde ich es auf dem anderen tun, also fällt das für mich (vorläufig?) raus. Allerdings habe ich mir trotzdem die Mühe gemacht, ein Bewertungssystem einzurichten. Dieses Bewertungssystem findet ihr ab sofort auch auf diesem Blog und zwar hier.

Zum Namen, zum Layout, zu den Inhalten, zum ‚Veröffentlichungsdatum‘ und zu allen Fragen, die ich jetzt nicht beantwortet habe, werde ich im nächsten Beitrag hoffentlich beantworten (wann auch immer das sein wird). Ich denke, ich bin auf einem guten Weg und ich freue mich schon auf den Tag, an dem ich euch meinen kleinen englischen Ableger präsentieren werde! ♥

Tipps oder Ratschläge sind gerne willkommen!!! Immer her damit. 🙂

Bis bald!

Eure Wiebke

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[Rezension] Palast der Finsternis

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Titel: Palast der Finsternis
Autor: Stefan Bachmann
Übersetzerin: Stefanie Schäfer
Verlag: Diogenes
Seiten: 400
Erschienen: 2017
Preis: Paperback 18€
ISBN: 978-3-257-30055-0

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Inhalt
Die Außenseiterin Anouk ist mit vier anderen Kandidaten nach Paris gekommen, um einen lange verschütteten unterirdischen Palast zu erforschen, den ein verrückter Adliger zur Zeit der Französischen Revolution als Versteck für seine Familie erbauen ließ. Doch nachdem die Jugendlichen einmal durch die Tür mit dem Schmetterlingswappen getreten sind, erwartet sie in jedem weiteren Raum ein neuer Abgrund, den sie nur gemeinsam bezwingen können. © Diogenes Verlag

Weiterlesen „[Rezension] Palast der Finsternis“

[Montagsfrage] Literaturnobelpreis

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Für mich hat heute die Uni wieder begonnen. Heute morgen hatte ich ein Seminar, bei dem nur die Referate vergeben wurden und dann hatte ich wieder frei. Ich bin dann in die Bib und habe meinen Praktikumsbericht begonnen. Der schreibt sich ja bekanntlich auch nicht von selbst..

Susanne von Wortgestalten hat heute eine ganz spezielle Frage, die zu beantworten ich mich etwas schäme. Ganz einfach weil ich es nicht wirklich kann.

Gerade wurde der Literaturnobelpreis verliehen. Wem würdet ihr persönlich den Literaturnobelpreis verleihen?

Ehm, ja. Literaturnobelpreis ist mal absolut nicht mein Bereich. Allgemein alles was mit Buchpreisverleihungen zu tun hat, interessiert mich nicht wirklich. Wobei es eigentlich zur Allgemeinbildung zählt! Und ganz klar, als Buchbloggerin müsste man da eigentlich informiert sein. Bin ich aber nicht. Also Schande über mein Haupt.

Die Bücher, die ich lese, sind vielleicht einfach zu trivial? Nicht literarisch genug?! Bzw. sie leisten der Menschheit keinen großen Nutzen. Darum geht es ja beim Nobelpreis. Aber mir leisten die Autoren, die ich lese einen Nutzen und darum geht es doch eigentlich auch, oder?!

Nun gut. Nichtsdestotrotz habe ich meine Gehirnwindungen ein bisschen angestrengt und ich bin auf einen Autor gekommen, dem ich persönlich einen Preis überreichen wollen würde. Warum nicht auch den Literaturnobelpreis (wahrscheinlich mache ich mich hier gerade komplett lächerlich. No risk, no fun!)? Mein Preis geht an:

Stefano Benni

Was Stefano Benni mit Sprache macht, macht ihm keiner nach. Wortspiele und Wortverfremdungen, die man nur über vertrackte Umwege versteht und, die man größtenteils gar nicht übersetzen kann. Und auch die gesellschaftskritische Komponente ist ein tragendes Merkmal seiner Romane. Immer wenn ich ein Buch von ihm beende, ziehe ich innerlich meinen Hut vor ihm. Chapeau! Chapeau, Herr Benni! Ob Stefano Benni mit seinen Romanen der Menschheit einen großen Nutzen leistet, denke ich eher nicht. Aber mir schon und das ist denke ich (für diese Frage und diesen Rahmen) ausreichend. Ihm zu Ehren habe ich, im Zuge einer Hausarbeit, ein Wörterbuch konzipiert. Der spannende Titel der Hausarbeit lautet: „Zum Konzept eines Autorenbedeutungswörterbuchs der Werke des Autors Stefano Benni“ 😀

So, wie ihr seht, habe ich mein Bestes gegeben und den Literaturnobelpreis verliehen. Wen habt ihr denn auserkoren? Verratet es mir doch in den Kommentaren! 🙂

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Eure Wiebke

[Rezension] Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern

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Titel: Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern
Autorin: Frau Freitag
Verlag: Ullstein Buchverlage
Seiten: 288
ISBN: 9783864930423
Erschienen: 2016
Preis: TB 9,99€

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© Coverabbildung: Ullstein Buchverlage

Klappentext
Mit Problemen im Unterrichtsalltag kennt Frau Freitag sich aus, unterrichtet sie doch seit über fünfzehn Jahren an Brennpunktschulen. Ihre eigene Ausbildung wird sie nie vergessen, diese Mischung aus Panik, mangelndem Selbstvertrauen und liebevoll-chaotischen Schülern, die das Unterrichten unmöglich machte. Was nicht hilft: die Theorien der Pädagogikpäpste, die seit Jahren keine Schule von innen gesehen haben. Frau Freitags Kultbestseller sind schon längst Lehrmaterial. Jetzt hat sie den unterhaltsamen Ratgeber geschrieben, den sie selbst gerne gehabt hätte — und verrät Tipps und Tricks, wie Lehrer, Schüler und Eltern die Schulzeit überleben.

© Ullstein Buchverlage

Meine Meinung
Frau Freitag ist wieder in ihrem Element und ich habe mich köstlich amüsiert. Kein Vergleich zum Pseudo-Krimi (Hurra, hurra, die Schule brennt) vom letzten Mal. Dieser Ratgeber kann auch von Nicht-Lehrern oder Nicht-Lehramtsstudenten gelesen werden. Er verschafft einem eine ganz andere Perspektive auf den Schulalltag und seine eigene (vergangene) Schulzeit. Schüler sind ganz schöne Monster und können echt fies sein. So hatte ich das ganze gar nicht in Erinnerung 😀

Frau Freitag erklärt wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte; gibt Tipps zum Studium (besonders zum Refendariat); erläutert den Dresscode, dem Lehrer folgen sollten; beschreibt welche Schüler und Lehrer es gibt usw. Das Buch hat mir gezeigt, dass der Beruf Lehrer für mich keine Option darstellt. Never! Das wusste ich zwar schon vorher, aber Frau Freitag hat es mir dann doch nochmal bestätigt. Und noch eins wurde mir bestätigt: Ich bin verdammt froh, aus der Schule raus zu sein!

Der Schreibstil von Frau Freitag ist wie immer locker, leicht und sympathisch, nicht kompliziert oder seltsam verschwurbelt. Ich hätte sie gerne als Lehrerin gehabt, das wäre sicherlich lustig gewesen.

„Für mich ist auch die 6. Stunde: Überleben unter Schülern“ ist ein lustiger Ratgeber für Zwischendurch, den man mit einem verschmitzen Grinsen auf den Lippen liest. Das Buch ist eine gelungene Ablenkung vom Alltag.

Fazit
In meinen Augen ist dies ein Ratgeber, in dem mit leicht erhobenen Finger gut gemeinte Tipps und Ratgeschläge gegeben werden, wobei dies aber auf Augenhöhe geschieht. Es ist ein super Geschenk für Studenten, die den Lehrerberuf anstreben oder ergreifen wollen. So als Vorbereitung auf den echten Schulwahnsinn oder als Möglichkeit sich das ganz doch nochmal zu überlegen. 😀

[Plauderecke] Neues auf der Wunschliste

Hallöchen!

Die Lesetipps-Veranstaltung von dem Thalia in Erlangen präsentiert immer wieder interessante und bemerkenswerte Bücher. Leider trägt diese Veranstaltung auch dazu bei, dass sich meine Wunschliste unweigerlich füllt. 😀 In diesem Beitrag möchte ich euch drei Bücher (die Top 3 also) zeigen, die bei mir am meisten Eindruck gemacht haben. Die Reihenfolge hat aber nichts zu bedeuten*.

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Die EhefrauMeg Wolitzer

Joan Castleman hat ihrem Mann alles geopfert – sogar ihr Talent. Sie führt ein Leben in zweiter Reihe, ein Leben als Mutter und Muse. Sie ist die Frau des berühmten Schriftstellers Joe Castleman. Einst war er ihr Dozent für Kreatives Schreiben und sie seine begabteste Studentin. Ihm zuliebe hat sie ihre Karriere aufgegeben. Nun, Jahre später, steht Joe vor der Krönung der seinen: Ihm soll der renommierte Helsinki-Preis verliehen werden. Für Joan ist das der Anlass, während des langen Fluges zur Preisverleihung ihre Ehe zu rekapitulieren…

© Coverabblidung & Klappentext: DuMont Buchverlag


9783550050336_coverRettet die Wahrheit – Claus Kleber

Nein, das Kanzleramt gibt uns keine Aufträge, das würde man dort nicht wagen. Sagt Claus Kleber. Er tritt den „Lügenpresse“-Schreiern entgegen mit einem schonungslos offenen Blick in das Innere der Redaktionsarbeit, ihre Freuden, Anfechtungen und Schwierigkeit. Ein flammendes Plädoyer für die Unabhängigkeit der Medien und gegen die Kampagnen der Hetzer.

© Coverabblidung & Klappentext: Ullstein Buchverlage


Das Paeckchen von Franz HohlerDas Päckchen – Franz Hohler

Als er gerade dienstlich in Bern ist, erreicht den Zürcher Bibliothekar Ernst ein offensichtlich irregeleiteter Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist eine ihm unbekannte Frau, die ihn anfleht, umgehend zu ihr zu kommen. Aus einer Augenblickslaune heraus begibt sich Ernst zu der nahe gelegenen Adresse. Dort erwartet ihn eine alte Frau und drückt ihm ein Päckchen in die Hand mit der Bitte, es zu verwahren, damit es nicht in falsche Hände gerate. Zu seiner eigenen Verblüffung kommt Ernst der Bitte nach. Als er das Päckchen bei sich zu Hause öffnet, entdeckt er eine alte Handschrift, die er als ein Exemplar des „Abrogans“ erkennt, eines lateinisch-althochdeutschen Wörterbuchs, das als ältestes deutschsprachiges Buch überhaupt gilt. Sollte es sogar das bisher verschollene Original sein? Was, fragt sich Ernst, hat es mit diesem Fund auf sich? Und was soll er jetzt am besten tun …

© Coverabblidung & Klappentext: Verlagsgruppe Randomhouse

Und was noch so auf meiner Wunschliste steht, könnt ihr hier lesen. Vielleicht ist ja das ein oder andere Buch auch etwas für euch. 🙂

Ich habe heute das Stricken wieder aufgenommen. Es wird ein Loop-Schal. Dieses Mal habe ich mich an ein Muster gewagt, es nennt sich „Seitengleiches Würfelmodel“. Bei mir sieht es zwar nicht ganz so aus wie in der Vorlage, aber egaaal. 😀 Das Muster habe ich aus einem Buch, welches 1982 erschienen ist. Es nennt sich „124 alte und neue Strickmuster“.

Strickt ihr auch? Habt ihr ein Lieblingsstrickbuch mit schönen Mustern, Anleitungen etc.? Schreibt es mir doch in die Kommentare.

Eure Wiebke

*Dieser Beitrag ist nicht gesponsert

[Montagsfrage] Zahlen und Follower

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Guten Morgen ihr Lieben!

Es ist wieder Montag! Bevor nächste Woche die Uni wieder losgeht, steht noch ein großes Event ins Haus.. die Buchmesse, ganz genau. Diese Woche müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden: Ich muss noch den Veranstaltungskalender durchforsten, mein Namensschildchen basteln, meine Visitenkarten rauskramen und und und … 🙂

Passend zu dem Thema Namensschildchen und Visitenkarten, lautet die heutige Montagsfrage:

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares…macht ihr euch etwas daraus?

Ich bin nicht edelmütig genug um zu sagen, dass mir die Zahlen, die mir die WordPress-Statistik präsentiert nicht wichtig seien. Sie sind mir wichtig, sie bestätigen mir, dass das was ich hier so schreibe irgendwo ankommt und nicht in den unendlichen Weiten des Internets verloren gehen. Natürlich, manche Beiträge kommen besser an, andere nicht so gut. Aber so ist das. Ich sehe das ganz nüchtern. Meine Reichweite ist nicht besonders groß, aber das entmutigt mich nicht. Ich mache einfach weiter…

Ich freue mich über jede Benachrichtigung, die ich so erhalte. Ganz besonders freue ich mich, wenn jemand meinen Blog per Mail abonniert. Hallo, wie toll ist das denn? Auch eure Kommentare zu lesen, erwärmt mein kleines Bloggerherz. Ich denke, da geht es uns allen Blogger so.

Letztes Jahr habe ich auf der FBM sage und schreibe 0 Visitenkarten verteilt. Krass was? 😀 Meine Visitenkarte ist übrigens ein Lesezeichen. Praktisch oder? Vielleicht bin ich dieses Jahr etwas mutiger. 🙂

Wie sieht’s bei euch aus? Wie wichtig sind euch die Zahlen?

Ich wünsche euch noch einen schönen Montag! ❤

Eure Wiebke

[Plauderecke] Hinweis zum Impressum und zur Datenschutzerklärung

Hallo ihr Lieben!

Nur ein kleiner Hinweis. In meinem Impressum habe ich eine neue Mailadresse angegeben. Die ‚wichtigen‘ Mails gehen leider in den ganzen Newslettern (die sind natürlich auch wichtig!), die ich täglich so empfange, unter. Das ist ziemlich ungünstig. Deswegen steht dort nun eine neue Adresse.

Diese neue Mailadresse wurde auch in die Datenschutzerklärung eingesetzt. Außerdem habe ich das Facebook-Widget rausgeschmissen und das Instagram-Widget eingepflegt. Die Datenschutzerklärung wurde auch dahingehend geändert bzw. aktualisiert. Das Instagram-Widget findet ihr in der Seitenleiste, dort wo ursprünglich das Facebook-Widget prangte.

Ansonsten ist alles beim Alten geblieben. Ich hoffe diese Änderungen bewirken nicht, dass ihr euch von mir abwendet. 😀

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende ❤

Eure Wiebke