[Rezension] Ice Limit

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Titel: Ice Limit
Original: Beyond the Ice Limit
Autoren: Douglas Preston & Lincoln Child
Übersetzer: Michael Benthack
Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 400
Erschienen: 2017
Preis: TB 14,99€
ISBN: 978-3-426-51498-6

© Coverabbildung: Droemer Knaur

 

 

 

Inhalt
Bei einer Expedition in die Antarktis ging vor sechs Jahren ein riesiger Meteorit über Bord. Noch immer liegt er dort in eisiger See auf dem Meeresgrund. Eli Glinn, der Chef von Effective Engineering Solutions (EES), drängt auf eine schnelle Lösung. Er möchte damit nicht zuletzt seine Schuld an der Havarie damals begleichen, bei der über hundert Menschen ums Leben kamen und er selbst schwer verletzt wurde.
Die Zeit drängt: Das Objekt hat sich inzwischen als Alien-Lebensform entpuppt, als Samenkapsel, aus der ein riesenhaftes Gewächs mit Fangarmen geworden ist, das offenbar eine Invasion der Erde im Sinn hat. Um das zu verhindern, rüstet Glinn eine Expedition an die Eisgrenze aus. An Bord des hypermodernen Forschungsschiffs „Batavia“ ist auch Agent Gideon Crew. Als Nuklearexperte soll er die Vernichtung des Aliens ins Werk setzen, das mit einer unterseeischen Atombombe getötet werden soll. Ein hoch riskanter Plan … © Droemer Knaur

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[Rezension] Ich treffe dich zwischen den Zeilen

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Titel: Ich treffe dich zwischen den Zeilen
Originaltitel: Lost for Words
Autorin: Stephanie Butland
Übersetzerin: Maria Hochsieder
Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 320
Preis: TB 9,99€
ISBN: 978-3-426-52075-8

© Coverabbildung: Verlagsgruppe Droemer Knaur

 

 

 

Inhalt
Mit Piercings und tiefschwarz gefärbten Haaren versucht Loveday, die Welt von sich fern zu halten. Sie ist ein wahrer Büchernarr, umgibt sich lieber mit Literatur als mit Menschen und trägt die Anfangssätze ihrer Lieblingsromane als Tattoos auf dem Körper. Wirklich wohl fühlt sie sich nur in Archies Antiquariat. Der alte Mann hat ihr nicht nur einen Job gegeben, er akzeptiert sie vor allem, ohne Fragen zu stellen. Als Loveday Nathan kennenlernt, scheint ihre Welt heller zu werden: Er nimmt sie mit zu einem Poetry-Slam, und die Gedichte öffnen beiden einen Weg, sich die Dinge mitzuteilen, für die ihnen sonst die Worte fehlen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe. Doch dann werden im Antiquariat Bücher für Loveday abgegeben, die sie zurück in ihre Kindheit führen und schmerzhafte Erinnerungen an eine Familientragödie wecken, die sie nur zu gerne weiter verdrängt hätte. Kann sie mit Archies und Nathans Hilfe endlich mit der Vergangenheit Frieden schließen und über die Ereignisse hinwegkommen, die ihr Leben so sehr erschüttert haben? © Verlagsgruppe Droemer Knaur

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[Rezension] Der Pfau

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Titel: Der Pfau
Autorin: Isabel Bogdan
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Seiten: 256
Erschienen: 2016
Preis: HC 18,99€
ISBN: 978-3-462-04800-1

© Coverabbildung: Kiepenheuer & Witsch

Inhalt
Ein charmant heruntergekommener Landsitz, auf dem ein Pfau verrücktspielt, eine Gruppe Banker beim Teambuilding, eine ambitionierte Psychologin, eine schwungvolle Haushälterin mit gebrochenem Arm, eine patente Köchin, Lord und Lady McIntosh, die alles unter einen Hut bringen müssen, dazu jede Menge Tiere – da weiß bald niemand mehr, was eigentlich passiert ist. © Kiepenheuer & Witsch

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[Rezension] QualityLand

QualityLand

Titel: QualityLand
Autor: Marc-Uwe Kling
Verlag: Ullstein Buchverlage
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 2017
Preis: HC 18€
ISBN: 9783550050237

© Coverabbildung: Ullstein Buchverlage

 

 

Inhalt
Willkommen in QualityLand, in einer nicht allzu fernen Zukunft: Alles läuft rund – Arbeit, Freizeit und Beziehungen sind von Algorithmen optimiert. Trotzdem beschleicht den Maschinenverschrotter Peter Arbeitsloser immer mehr das Gefühl, dass mit seinem Leben etwas nicht stimmt. Wenn das System wirklich so perfekt ist, warum gibt es dann Drohnen, die an Flugangst leiden, oder Kampfroboter mit posttraumatischer Belastungsstörung? Warum werden die Maschinen immer menschlicher, aber die Menschen immer maschineller? © Ullstein Buchverlage

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[Rezension] Die Ehefrau

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Titel: Die Ehefrau
Autorin: Meg Wolitzer
Übersetzer: Stephan Kleiner
Seiten: 270
Verlag: DuMont Verlag
Erscheinungsdatum: 2016
Preis: HC 23€
ISBN: 978-3-8321-9816-9

© Coverabbildung: DuMont Verlag

Inhalt
Joan Castleman hat ihrem Mann alles geopfert – sogar ihr Talent. Sie führt ein Leben in zweiter Reihe, ein Leben als Mutter und Muse. Sie ist die Frau des berühmten Schriftstellers Joe Castleman. Einst war er ihr Dozent für Kreatives Schreiben und sie seine begabteste Studentin. Ihm zuliebe hat sie ihre Karriere aufgegeben. Nun, Jahre später, steht Joe vor der Krönung der seinen: Ihm soll der renommierte Helsinki-Preis verliehen werden. Für Joan ist das der Anlass, während des langen Fluges zur Preisverleihung ihre Ehe zu rekapitulieren. Sie nimmt den Leser mit an den Anfang der Beziehung ins Amerika der Fünfzigerjahre – und führt ihn in die literarischen Zirkel der Achtzigerjahre. Vor allem aber hinterfragt sie ihre Rolle als Ehefrau, in der sie Joe hassen gelernt hat – nicht nur seiner zahlreichen Seitensprünge wegen. Die eigentliche Demütigung ist ganz anderer Natur … © DuMont Verlag

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[Montagsfrage] Jahresrückblicke?

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Neues Jahr, neue Montagsfragen – so lautet auch auf diesem Blog das Motto! Ich freue mich schon auf all die interessanten Fragen, die mich 2018 so erwarten 🙂 Ihr auch? Ich hoffe doch! Also los geht’s mit der ersten Montagsfrage 2018:

Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger? Wenn ja, was magst du daran?

Ja, ich habe für 2017 einen Jahres- bzw. Leserückblick verfasst (Klick mich!). Bereits für 2016 habe ich das gemacht. Damals dachte ich mir, wenn das alle machen, dann mache ich das auch 😀

Dieses Jahr habe ich ihn geschrieben, weil es eine schöne Möglichkeit ist, sich nochmal mit der Leseliste auseinanderzusetzen, über die Highlights nachzudenken und vielleicht nochmal abzuwägen. Aber nicht nur, der Jahresrückblick bietet Platz über das nachzudenken, was man mit seinem Blog erreichen möchte, ob man glücklich ist mit dem was man da so treibt. Es ist ein Platz für Selbstkritik und Eigenlob.

Viele setzen sich in ihren Rückblicken oft buchige Vorsätze für das neue Jahr. Das klappt bei mir weder im privaten Leben noch auf meinem Blog. Also habe ich diese Komponente für dieses Jahr rausgelassen.

Habt ihr einen Jahresrückblick geschrieben? Haltet ihr so einen Rückblick für ein notwenidges Übel oder setzt ihr euch gerne mit dem vergangenen Jahr auseinander?

Eure Wiebke