[Rezension] Darknet

Darknet

Titel: Darknet
Autor: Stefan Mey
Verlag: C. H. Beck
Seiten: 239
Erscheinungsdatum: 2017
Preis: Paperback 14,95€
ISBN: 978-3-406-71383-5

© Coverabbildung: C. H. Beck

Inhalt
Ein 19-Jähriger, der vom elterlichen Wohnzimmer aus knapp eine Tonne Drogen verkauft … Whistleblower, die im Schutz der Anonymität brisante Informationen übermitteln … Leute, die aus Neugier online Falschgeld kaufen … politische Kollektive, die ihre Plattform vor dem Zugriff von Behörden schützen wollen.
Der Journalist Stefan Mey hat sich in die Tiefen des Darknets begeben. Auf Grundlage monatelanger, aufwändiger Recherchen zeichnet er ein spannendes Porträt der digitalen Parallelwelt. © C. H. Beck

Meine Meinung
Das Verbotene strahlt eine ganz besondere Anziehungskraft aus: Es scheint aufregender, es reizt uns. So ergeht es mir zumindest mit dem Darknet, das ja an sich nicht verboten bzw. illegal ist (es kommt nur ganz darauf an, was man dort macht!). Es kann genauso legal bzw. illegal sein wie das ’normale‘ Internet. Das war eines der ersten Dinge, die ich lernte als ich das Sachbuch „Darknet“ las. Auch im Clearnet, unserem Internet, gibt es Waffen, Drogen oder Schlimmeres; man muss nur wissen wo. Die Medien haben mich auf das Phänomen Darknet aufmerksam gemacht und meine Neugierde geweckt. Nach diesem Sachbuch bin ich zwar schlauer und habe einen etwas differenzierten Blick auf das Phänomen, ich bin aber auch neugieriger als zuvor. Es gibt langweilige Sachbücher und es gibt Sachbücher, die eine ungeahnte Faszination und Neugier in uns auslösen. Das Sachbuch von Stefan Mey gehört zur letzten Sorte.

Ich habe verstanden warum das Darknet ein Tabu ist und auch warum es nicht als solches behandelt werden sollte. Mey beantwortet mit seinem Sachbuch ein paar grundlegende Fragen. Zu allererst: Was ist das Darknet überhaupt? Wo kommt es her? Wo geht es hin? Er erklärt das Darknet, seine vielfältigen negativen Seiten, aber auch seine vielen positiven Verwendungen (ja, die gibt es). Er klärt auf über die verborgenen Dynamiken, spricht über Terrorismus und Missbrauchsabbildungen. Er versucht mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen und zeigt ihren wahren Kern. Er berichtet darüber in einem neutralen und nicht reißerischen Ton. Besonders gut hat mir gefallen, dass er, wenn er das Darknet in die analoge Welt holt (z.B. vom Ausheben von Drogendealern spricht), sich auf Vorkommnisse aus Deutschland konzentriert. Das macht das Ganze noch eine Spur greifbarer.

Bei „Darknet“ handelt es sich um ein aufschlussreiches, informatives aber bis zu einem gewissen Grad auch anspruchsvolles Sachbuch. In Zeiten des digitalen Wandels sind solche Bücher sehr wichtig. Nur wenn man sich angemessen informiert, kann man sich eine Meinung bilden. Wir müssen die Welt, in der wir leben auch verstehen, um ein richtiges Leben führen zu können. Dazu braucht man Bücher, die eine solche Aufklärung leisten.

Ich hätte zwar gerne noch mehr erfahren und mehr gelesen, denn über das Darknet gibt es noch so viel zu erzählen. Da sind mir 239 Seiten etwas zu wenig. Aber für einen Einstieg eignet sich dieses Sachbuch allemal. (Eine kleine Bemerkung am Rande: Das Prinzip der Sternchen (z.B. Forscher*innen) ist sehr löblich und bei einer wissenschaftlichen Publikation auch durchaus angebracht, aber es stört den Lesefluss ungemein.)

Fazit
Nach der Lektüre dieses Buches ist das Darknet gar nicht mehr so bedrohlich und dunkel. Stefan Mey hat viel Licht ins Dunkel gebracht. Zwar ist mir das Darknet immer noch suspekt, neugierig bin ich immer noch. Absolute Leseempfehlung.

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[Rezension] 84 Charing Cross Road

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Titel: 84 Charing Cross Road
Autorin: Helene Hanff
Übersetzer: Rainer Moritz
Seiten: 160
Verlag: Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum: 2014
Preis: Gebunden 14,99€
ISBN: 978-3-455-60005-6

© Coverabbildung: Hoffmann und Campe

 

 

Inhalt
Durch Zufall stößt die amerikanische Bühnenschriftstellerin Helene Hanff Ende der vierziger Jahre auf die Adresse eines kleinen Antiquariats in London. Eine neue Quelle für schwer aufzutreibende Bücher? Die Autorin greift zum Stift, ohne zu ahnen, dass diese ersten Zeilen der Beginn einer jahrzehntelangen Brieffreundschaft sind. Ein Schatz für alle, die Bücher lieben. © Hoffmann und Campe

Weiterlesen „[Rezension] 84 Charing Cross Road“

[Plauderecke] Jahresrückblick 2017

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Ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und hattet bzw. habt einen entspannten Neujahrestag, wie auch immer ihr ihn verbringt – lesend, schlafend, essend… Ich habe mir heute ein paar Gedanken zu meinem Jahresrückblick gemacht und die versprochenen, fancy Diagramme erstellt. 😀

Aber bevor ich mit Zahlen und Fakten um mich schmeiße, möchte ich noch ein paar Worte zum vergangenen und zum kommenden Jahr loswerden. Das letzte Jahr war anstrengend. Erasmus-Auslandssemester in Polen, viele viele Hausarbeiten und Referate, Pflichtpraktikum in Mannheim, andere, private Probleme und insgesamt irgendwie wenig Zeit. Wenig Zeit für meinen Blog. Gelesen habe ich jede Menge, nur gebloggt habe ich wenig. Ich halte nicht viel von Vorsätzen usw. (weiter unten, werdet ihr verstehen warum :-D), deswegen werde ich hier nicht schreiben, dass ich mir vornehme mehr zu bloggen. So funktioniert das nicht. Nächstes Jahr steht die Masterarbeit an und wenn ich an meine Bachelorarbeit zurückdenke, kommen da ruhige Zeiten auf meinen Blog zu. Das soll auch keine allzu düstere Prognose werden und auch keine Rechtfertigung, sondern einfach nur eine Erklärung. Ich hoffe, ihr nehmt sie an und geht mit meinem Blog und mir trotzdem durch das neue Jahr 2018. ♥

So, und jetzt wollen wir mal mit ein paar Zahlen jonglieren:

2017 habe ich:

  • 75 Bücher gelesen; Statistik2017_3
  • mit insgesamt 24.828 Seiten;Statistik2017_4
  • davon waren 58 Print-Bücher;
  • und 17 eBooks;Statistik2017_2
  • 11 englischsprachige Bücher gelesen;
  • 13 italienischsprachige Bücher gelesen;
  • und 51 deutschsprachige Bücher gelesen;statistik2017_1
  • 31 Rezensionen veröffentlicht;
  • und 22 Montagsfragen beantwortet;

Nach dem Erstellen dieser Liste war ich überrascht. 2016 habe ich 5 italienischsprachige Bücher gelesen. 2017 habe ich es geschafft, diese Zahl zu verdoppeln und mehr sogar. Wow! Ich bin stolz auf mich. Was die englischsprachigen Bücher angeht, habe ich ein paar Einbüßen zu verzeichnen, aber das ist nicht so schlimm. Im Vergleich zum letzten Jahr habe ich 12 Bücher/ca. 4000 Seiten mehr gelesen. Krass! Hätte ich nicht gedacht. Ich war auch überrascht, dass ich so wenige eBooks lese. Da habe ich tatsächlich mehr erwartet. Man sieht aber eindeutig, dass ich zumindest in der Zeit von Februar bis Juni mehr eBooks gelesen habe. Im Erasmus-Semester hatte ich im Koffer einfach nicht genug Platz für Print-Bücher. Im August und September (Praktikum in Mannheim) habe ich aber trotzdem mehr Print gelesen (ich konnte meinem Freund Zwischendurch ein paar Bücher mitgeben 😉 ).

Was das Rezensieren angeht, war ich 2017 ziemlich faul: nur 31 Rezensionen (im Vergleich: 2016 waren es 40). Dafür habe ich mehr Montagsfragen beantwortet: 22 (2016 waren es 18).

Was mich am meisten ärgert, ist das eine abgebrochene Buch im Januar 2017. Sieht irgendwie aus wie ein Schandfleck. Ich hasse es, Bücher abzubrechen, aber im Falle dieses Buches musste das leider sein.

Ich habe auch noch einen Blick in meinen letzten Jahresrückblick geworfen und habe festgestellt, dass ich die Vorsätze für 2017 so gut wie garnicht erfüllt habe, deswegen halte ich auch nicht viel von Vorsätzen. Im Privatleben habe ich die schon vor ein paar Jahren abgeschafft. Bringt eh nichts 😀 Ich habe weder einige Reihen beendet (Witcher-, Temeraire- oder Pala-Reihe). Sie warten alle noch darauf gelesen zu werden. Außerdem habe ich es auch nicht wirklich geschafft bei der Lesechallenge aufzuholen. ABER ich habe mehr italienische Bücher gelesen. Ein absoluter Erfolg, auf ganzer Linie.

Die Sache mit der neuen Kategorie ist auch irgendwie nichts geworden. Aber egal, sie bleibt einfach wo sie ist und im Fall der Fälle habe ich dann schon eine bestehende Kategorie.

Ich habe mich im letzten Rückblick auch gegen die Buchmessen ausgesprochen. Trotz allem war ich 2017 erneut auf der FBM. Meine Schwester wollte dahin und hat mich eingeladen mitzukommen. Bei diesem Angebot konnte ich nicht nein sagen. Ich bleibe aber trotzdem bei meiner Meinung: die großen Buchmessen sind nichts für mich. Ich habe mir überlegt, dieses Jahr die BuchBerlin zu besuchen. Ein Schlafplatz wäre schon mal vorhanden 😀

Welchen Schluss ziehe ich aus diesen ganzen Diagrammen, Zahlen und sonstigen Überlegungen? Ich bin absolut zufrieden, mehr als das sogar. Der Spaß an der Sache ist nicht verlorengegangen. Das ist doch die Hauptsache!

Um das Jahr 2017 würdig zu verabschieden, teile ich jetzt noch mit euch das jeweilige Buch des Monats:

  • Januar: Shore, Stein, Papier – $ick
  • Februar: Lion. Der lange Weg nach Hause – Saroo Brierley
  • März: Passenger – Alexandra Bracken
  • April: Hyperversum Ultimate – Cecilia Randall
  • Mai: The Broken Teaglass – Emily Arsenault
  • Juni: Schnitt! Die ganze Geschichte der Medizin – Arnold Van De Laar
  • Juli: Tigermilch – Stefanie de Velasco
  • August: Die Mächte des Feuers – Markus Heitz
  • September: Aquila – Ursula Poznanski
  • Oktober: Mängelexemplar – Sarah Kuttner
  • November: Stadt aus Wind und Knochen – Fran Wilde
  • Dezember: Die Ehefrau – Meg Wolitzer

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Dieses Jahr soll auf jeden Fall mein englischer Blog online gehen. Ich schreibe schon fleißig Rezensionen auf Englisch und fülle den Blog so mit Content. Und wie gesagt, bald kommt dazu auch ein entsprechender Update-Beitrag. 🙂

In meinem letzten Post habe ich euch bereits von der Lesechallenge #18für2018 erzählt. Das erste Buch, das ich im Rahmen dieser Challenge lesen werde, steht auch schon fest: Tagwind von Jennier Wolf.

Und zu guter Letzt werde ich dieses Jahr (möglicherweise im Sommer?) meinen Master erfolgreich abschließen und mich ins Arbeitsleben stürzen. Drückt mir die Daumen und wünscht mir Glück.

Ich wünsche euch allen nur das Beste für 2018! ♥

Bis bald! Eure Wiebke

[Plauderecke] Neue Lesechallenge 2018

Ihr Lieben!

Ich hoffe ihr verbringt ein paar schöne Weihnachtsfeiertag im Kreise eurer Familie, eurer Lieben, eurer Bücher oder was euch sonst so wichtig ist. Fühlt euch alle ganz herzlich gedrückt. ❤

Das neue Jahr rückt jetzt auch immer näher. Oh Schreck! 2017 habe ich, aus verschiedenen Gründen, an keiner Lesechallenge teilgenommen. Für 2018 habe ich beschlossen an der Lesechallenge #18für2018 teilzunehmen. Ich bin mal gespannt, ob ich es tatsächlich schaffe, die 18 Bücher zu lesen, die auf der List stehen. Vor allem weil ich dieses Frühjahr/diesen Sommer auch meine Masterarbeit schreiben werde. Dafür allein werde ich sicher schon sehr viel lesen. Es bleibt also spannend.

Die Challenge-Seite findet ihr im Menü (oben) oder unter diesem Link: #18für2018

Eben weil ich die Masterarbeit schreibe, habe ich beschlossen nur an einer Lesechallenge teilzunehmen, obwohl es da draußen noch ein paar andere interessante Challenges gibt, wie z.B. die Bookish Rainbow Challenge 2018 (von The Call of Freedom and Love).

Aber ich habe ja noch ein anderes laufendes Projekt, und zwar mein englischsprachiger Blog. Der benötigt ja schließlich auch noch meine Aufmerksamkeit. Dazu gibt es demnächst in einem gesonderten Beitrag mehr. Kurz vor Jahresende wird es auch einen Rückblick geben, mit Kreis- und Balkendiagrammen und so einen Kram. Richtig fancy! 😀 Das wird also auch nochmal interessant. Und vielleicht schaffe ich es ja auch noch vor Silvester ein paar Rezensionen hochzuladen. Bleibt also dabei 🙂

Ich wünsche euch noch ein paar erholsame Tage ❤

Eure Wiebke

P.S. An welchen Lesechallenges nehmt ihr denn teil? Ihr könnt mir gerne den Link zu euren Challenge-Seiten in die Kommentare posten 🙂

[Plauderecke] Des Pudels Kern Quartett

In diesem Beitrag geht es um ein wunderbares Kartenspiel, das ich vor ein paar Wochen  im Regal DesPudelsKern_3einer Freundin entdeckt habe: Des Pudels Kern.

Kurz vor meinem 25. Geburtstag habe ich eine ehemalige Studienkollegin besucht. Neben dem Besuch eines Konzerts, einer kleinen Sightseeingtour durch die Stadt, gemeinsamen Stöbern in einer Buchhandlung und gemeinsamen Kochen, haben wir viel geredet. Über Privates, aber auch über Literatur. Mit wem kann man besser über Literatur sprechen als mit einer Freundin, die Literaturwissenschaften studiert und in diesem Feld auch arbeiten wird?! Von ihr habe ich auch den Lesetipp bekommen, „Das Jahr der Frauen“ von Christoph Höhtker zu lesen. Es liegt gerade auf meinem Stadtbibliotheks-SUB und wartet darauf gelesen zu werden.

Bei dem Kartenspiel, das ich euch zeigen möchte, handelt es sich um „Des Pudels Kern“, DesPudelsKern_2das Quartett der Weltliteratur, von Andrea Baron (illustriert von Julia Krusch). Dieses Quartett ist ein einzigartiges Kunstwerk. Jede Karte wurde mit ganz viel Liebe zum Detail und zur Literatur gestaltet. Die Karten liegen gut in der Hand, sind stabil und bestehen aus qualitativ hochwertigem Material (von Kindern würde ich die Karten trotzdem fernhalten).

Das Spiel umfasst Autoren der Weltliteratur, u.a. Thomas Mann, Shakespeare, Mary Shelley oder Bram Stoker. Sie sind alle dabei und sorgen für abwechslungsreiche und amüsante Spielrunden. Die Kategorien dieses Quartettspiels sind simpel: Erscheinungstermin, Alter des Autors beim Erscheinen, Lesbarkeit usw. Die Kategorien lassen dabei sehr viel Spielraum bzgl. der Spielgestaltung zu: Ein jüngerer Autor ist ‚besser‘ als ein älterer, oder andersherum? Je umfangreicher ein Buch ist desto besser? Das alles bleibt den Spielern überlassen.

Und obwohl ich immer weniger Karten auf der Hand hatte als meine Freundin, hatten wir doch sehr großen Spaß. Außerdem war es toll nebenbei etwas über die ‚großen‘ Autoren und ihre Werke zu lernen. Es handelt sich dabei um spielerische Möglichkeit, die Weltliteratur einem Klassiker-Muffel (wie mich) näher zu bringen.

Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Weihnachts- oder vielleicht Geburtstagsgeschenk seid (oder ihr wollt euch einfach selbst eine Freude machen), dann lege ich euch dieses Kartenspiel ans Herz. Jeder Bücherwurm würde sich darüber freuen. Was gibt es Besseres als in dieser Jahreszeit gemeinsam Tee zu trinken und Karten zu spielen (mal abgesehen vom Lesen selbstverständlich)?

DesPudelsKern_1

Und wenn ihr nicht so gerne Quartett spielt, dann machen sich die Karten auch gut in einem Rahmen an einer Wand – stilvoll! Sucht euch einfach die schönste Karte oder euer Lieblingswerk aus und rahmt es ein. Wie gesagt: jede Karte gleicht einem kleinen Kunstwerk.

Achja, was bedeutet eigentlich „Des Pudels Kern“?! Es ist ein Zitat aus Goethes ‚Faust‘ und bedeutet soviel wie „der wahre Sachverhalt, die Auflösung des Rätsels“ (Wiktionary). Schon wieder etwas dazugelernt!

Viel Spaß beim Spielen!

Eure Wiebke


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Des Pudels Kern – Büchergilde
Das Jahr der Frauen – Christoph Höhtker

[Rezension] Flugangst 7A

978-3-426-19921-3_Druck

Titel: Flugangst 7A
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 400
Erschienen: 2017
Preis: HC 22,99€, eBook 16,99€
ISBN: 978-3-426-19921-3

© Coverabbildung: Droemer Knaur

 

 

 

Inhalt
Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.
Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben… © Droemer Knaur

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[Rezension] Gwendys Wunschkasten

Gwendys Wunschkasten von Stephen King

Titel: Gwendys Wunschkasten
Autoren: Stephen King, Richard Chizmar
Verlag: Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House)
Erschienen: 2017
Seiten: 128
Preis: 10€
ISBN: 978-3-453-43925-2

© Coverabbildung: Heyne Verlag

 

 

 

Klappentext
Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf. © Heyne Verlag

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